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Freitag, 8. Februar 2013

Revision Step 03

Cristina von Groppo Italien hat mir heute ein PDF mit dem neuen Step 3 gemailt. In der Teileliste sind jetzt 4 Stk. Nr. 269 angegeben, in der Bildunterschrift steht aber immer noch "249", über die englischen Schreibfehler sehe ich jetzt mal hinweg... ;)

https://www.dropbox.com/s/5lbmcxbittwc1a1/Trial_Group-01_Step-03_opr00006.pdf

Sonntag, 27. Januar 2013

Step 03 fertig

#249 konnte ich nicht identifizieren.


Nieten frei lassen für die Haltebleche.


Bodenblech komplett vernietet.


Duplicolor Spezialspray mit Rostschutz, sehr gleichmäßig und matt.

Mit Rep.kit aufgefüllt


Freitag, 11. Januar 2013

Step 03

Die schwierigen Bohrlöcher sind geschafft - am besten für jedes Loch einen neuen Bohrer benützen, Bohröl nicht vergessen. Konnte nicht mehr auf die bestellten Kobaltbohrer warten, mit den teuersten aus dem Baumarkt ging es diesmal auch. Auf der linken Seite leider wieder eine Fehlbohrung - der Bohrer bricht ab und lässt sich nicht mehr rausdrehen.
Mit dem Proxxon und Schleifaufsatz ist das Blech schnell bearbeitet.


Mittwoch, 9. Januar 2013

Step 03

Ich hatte erst bezüglich der korrekten Lage des Bleches Bedenken (obwohl wirklich mehrfach geprüft und an allen Achsen ausgerichtet), zumindest laufen diese Löcher für die Befestigung der hinteren Bremspedale parallel zum Rohr.

Die Kobaltbohrer sind bestellt - die schwarzen 2,5mm Bohrer gehen mit vollen Akkus problemlos ins Blech und die (unverstärkten) Kantrohre. Dieser Abschnitt ging problemlos.


Samstag, 29. Dezember 2012

Erste Katastrophe Step_03

Eigentlich wollte ich, nachdem die Clecozange wieder aufgetaucht ist, vor meinem Skiurlaub nur ein Paar Löcher vorbohren - ich setze also an mit dem 2,5mm Bohrer zum Vorbohren an und im nächsten Moment rutscht der Bohrer ab und bohrt ein ovales Loch ins Blech. Die Stelle um die Fahrwerksaufnahme ist äußerst massiv und es verläuft auch noch eine schöne runde Schweißnaht an der zu bohrenden Stelle. Wie soll man da freihändig ordentlich bohren? Die Stelle ist gefühlt 3-4mal dicker als bisher und ich habe trotz Bohröl ca. 6 Bohrer verschlissen und 2 Fehlbohrungen produziert, dazu noch kleine Dellen und Kratzer im Blech!
Die Bohrer sind vom Baumarkt und ich habe verschiedene Qualitäten gekauft. Ausgerechnet die schwarzen billigen hatten eine längere Standzeit als die teuren von Bosch. Ich werde mich nach den besten im Internet umsehen, das darf nicht mehr passieren. Ich habe die neuen Bohrungen so nahe wie möglich an den alten plaziert, ich denke an dieser Stelle ist es unkritisch bzgl. Festigkeit.


Eine große Sch...! Trotz Bohrerschutz mit Korken ist das Blech in Mitleidenschaft gezogen worden durch die abgebrochenen Bohrer. Kann man denke ich gut verspachteln, der Rahmen wird hier neu grundiert und lackiert.


Die anderen Löcher gingen so leicht durch das Kantrohr, ich war nicht auf den erheblichen Widerstand des Blechs gefasst, evtl. ist es eine härtere Legierung, meine Bohrer gingen kaum durch und ich habe es mit mehr Druck probiert und prompt waren am Ende 6 Bohrer abgebrochen. Das tut weh...



Donnerstag, 20. Dezember 2012

Step_03

Erste Passprobe - soweit ist das Blech sehr exakt geschnitten. Ich werde an der Unterseite der Kantrohre die Mittellinien einzeichnen, damit ich die Bohrlöcher genau ausrichten kann. Ich überlege noch nach einer schonenden Methode, um die Kanten des Blechs direkt bündig abschleifen zu können ohne den Lack zu beschädigen.

Im Moment kann ich die Unterseite nur auf dem Tisch bearbeiten.

Die Linie erleichtert das Ausmitteln des Blechs.
An der Hinterkante der Kabine sind die Löcher deutlich von der Mittellinie versetzt.


Donnerstag, 29. November 2012

Step 3

Bereite gerade Step 3 geistig vor. Er ist an sich einfach, man beplankt die Unterseite mit dem großen Bodenblech, aber der Übergang ist bei Rotax und Jabiru anders. Auf der CD sind Fotos vom Jabiru, da läuft die Unterseite der Cowling übergangslos zur Rumpfunterseite. Beim Rotax läuft die Cowling unten tiefer aus, die Verbindung Rumpf-Cowling geschieht mit Hilfe von  3 Camlock-Verschlüssen und Hilfsblechen. Die Fotos von Ronny Schäfer waren sehr hilfreich.



Jabiru-Variante